
Und da ist es wieder: Das Ende des Urlaubs. Diesmal will uns das Wetter den Gefallen tun und den Abschied nicht so schwer machen: Heute vormittag regnete es in Strömen. Genug Zeit für meine Zweibeiner unsere sieben Sachen einzupacken und im Crossi zu verstauen. Hat den entscheidenden Vorteil, dass wir am Samstag ohne Stress einfach losfahren können. Ich wäre ja gerne noch ein wenig geblieben, ist das Wetter hier für mich einfach wunderbar.
Als dann zum Nachmittag die Sonne wieder durch die Wolken lugte, zog es die Zweibeinerin an den Strand und den Zweibeiner zu einer Geocaching-Runde. Für mich gar nicht so einfach, wo ich bleiben wollte. Am Ende hat sich der Zweibeiner durchgesetzt und ich bin mit ihm gegangen. Wir haben zusammen eine lange Gassirunde durch eine Ferienhaussiedlung, durch ein Waldstück und am Strand entlang gemacht, bevor wir die Zweibeinerin abgeholt haben.
Am nächsten Morgen haben die Beiden ganz gegen die Gewohnheit noch gefrühstückt und dann die Grundreinigung gemacht, bevor wir „Hej-Hej“ und „Farvel“ gesagt haben. Bevor wir allerdings Dänemark verließen, besuchten wir noch den Troll Markus Knuskrammer. Hier war es ordentlich voll. Soll heißen, dass auch andere Zweibeiner auf die Idee gekommen sind, bei strahlendem Sonnenschein an einem Samstag diesen Troll zu besuchen.
Pünktlich zum Abendessen waren wir dann am Etappenhotel. so pünktlich, dass es vor dem Check-In noch einen kleinen Spaziergang gab, bevor es nach Abendessen und abschließender Gassirunde zum Schlafen ging.
Der letzte Rest der Fahrt war absolut unspektakulär. Ich glaube, dass ich den Großteil davon verschlafen habe. Tja, und dann waren wir auch wieder in Wiesbaden. Mein Fazit: Für mich ist es überall schön, wo meine Zweibeiner sind. Diesmal hatte ich sogar drei Zweibeiner um mich herum. Naja, zumindest teilweise. Wie es meinen beiden Zweibeinern gefallen hat? Da bin ich mir nicht ganz sicher. Ich glaube, dass sie die Gegend ganz nett fanden, dass aber das Haus nicht so dolle war. Ist aber nur meine Vermutung.
