
Die Nacht war wider Erwarten wirklich etwas zum Ausruhen. Keine verdächtigen Geräusche, vor denen ich meine beiden Zweibeiner warnen musste. Und so waren wir wirklich erholt, als es zum großartigen Frühstück nach der Gassirunde ging. Es war sogar so warm, dass die Zweibeiner draußen sitzen konnten. Das hatte den Vorteil, dass ich diesmal dabei sein durfte. So begann der Start in den Tag doch viel entspannter. Das Hotel hier kann ich wirklich jedem empfehlen. Tolle Lage, super ruhig und – wie vo Campagnile gewohnt – für die Zweibeiner ein großartiges Früstücksbuffet.
Weil wir erst gegen 17 Uhr „unser“ Haus beziehen konnten, hatte die eine Zweibeinerin eine Alternativroute zur drögen Autobahnfahrt ausgesucht. Es ging von Aix-les-Bains noch wie die letzten Male via Grenoble Richtung Ziel. Doch dann bogen wir links ab, um den Lac de Castillon zu erreichen. Hier machten wir eine etwas längere Pause, war der See doch wirklich schön anzuschauen. Und die Staumauer erst. ein Erlebnis für mich. Sowas habe ich in meinem Hundeleben noch nie gesehen. Was Zweibeiner so alles bauen…
Wir kamen doch wirklich recht pünktlich am Ziel an. die Fahrt dahin war für den einen Zweibeiner allerdings nicht so dolle: Enge Straßen, die dazu noch heftig kurvig sind, machten das Autofahren recht anstrengend. Doch all das war vergessen, als wir endlich ins Haus einzogen. Die Zweibeinerin hat sich total über den Pool gefreut.
Dann sind meine beiden Zweibeiner einkaufen gefahren, damit es für sie die nächsten zwei Tage (ja, auch in Frankreich sind am Pfingstmontag die Geschäfte zu) was zum Futtern gibt. Meine Frressalaien hatten die Beiden natürlich mitgebracht. Tja und dann war der Tag auch schon rum. Und auch wenn die Temperatur am Tag die 30° erreicht hatte, war die Nacht sehr angenehm kühl, so dass wir alle prima schlafen konnten.
